Bauakustische Messungen
nach DIN EN ISO 717 Teil 1 und 2 zum tatsächlich erreichten Schalldämm-Maß

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Wir führen die bauakustischen Untersuchungen mit folgenden Messsystemen durch:
1.) Schallpegelanalyser Klasse-1 (aufwändiges Messverfahren nach DIN)
2.) kostengünstiges bauakustisches Kurzmessverfahren mittels Druckmesskammer (bereits während der Rohbauphase möglich)


Jeder Neubau muss


öffentlich-rechtlich den bauaufsichtlichen Vorschriften genügen (z.B. DIN 4109)
privatrechtlich
a) dem aktuellen "Stand der Technik" entsprechen
b) die vertraglich zugesicherten Eigenschaften haben
Auch beim Altbauverkauf darf nichts wesentliches verschwiegen worden sein, da andernfalls der Kaufvertrag rückwirkend angefochten werden kann.


Der geplante Schallschutzausweis der Deutschen Gesellschaft für Akustik (www.dega-akustik.de) unterscheidet in Analogie zum Energieausweis folgende Schallschutzklassen:


A* entspricht Einfamilienhaus

A entspricht Reihenhaus mit zweischaliger Trennfuge + getrenntem Fundament

B entspricht Reihenhaus mit zweischaliger Trennfuge + gemeinsamem Fundament

C wahrnehmbar besser als D

D aktueller gesetzlicher Mindestschallschutz nach DIN 4109

E wahrnehmbar schlechter als D

F wahrnehmbar schlechter als E

EW1 Schallschutz im eigenen Wohnbereich ohne Vertraulichkeitsschutz

EW2 Schallschutz im eigenen Wohnbereich mit einem Mindest-Vertraulichkeitsschutz